HOME OFFICE AKTION: 35, 50 oder 70 Euro Rabatt AUF ALLES BIS 01.05 - mit Code: HOME35 / HOME50 / HOME70 im Warenkorb einlösen

Bürostuhl gegen Rückenschmerzen

 

 

Welcher Bürostuhl ist der richtige bei Rückenschmerzen?

 

 

 

Volkskrankheit Rückenschmerzen

  • Sie leiden unter ständigen Rückenschmerzen bei und nach der Arbeit?

  • Sind Sie häufig in Ihrer Bewegung eingeschränkt weil schmerzhafte Verspannungen im Rückenbereich Sie daran hindern?

  • Leiden Sie unter Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich, Gelenks- oder Wirbelsäulenerkrankungen, Bandscheibenschäden oder Bindegewebserkrankungen?

 

Dann sind Sie nicht alleine! Rückenschmerzen – in der Fachsprache Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems haben sich in Deutschland zur Volkskrankheit Nummer 1 gemausert. Satte 66% der Deutschen geben an, im Jahr mindestens einmal unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Rund 33 Prozent der Deutschen geben an zum gegenwärtigen Zeitpunkt an Rückenschmerzen zu leiden.

art_office_shop_rueckenschmerzen

 

Besondere Belastung für Arbeitgeber und Kassen

 

Zum besonderen Problem werden stetig steigende Erkrankungen für die Krankenkassen und Arbeitgeber. In der Bundesrepublik entstehen durch Rückenleiden jährlich Aufwände von 49 Milliarden Euro für die Kassen1. Besonders intensiv wirken sich dabei chronische Rückenschmerzen auf die Gesamtkosten aus.

Betrachtet man die Entwicklungsrate der Fehlzeitenquote  in den letzten 12 Jahren so beobachtet man einen dramatischen Anstieg der kostenintensiven Problematik für Arbeitgeber. War der durchschnittliche Deutsche im Jahr 2006 noch 11,5 Tage im Jahr krank (3,05 Tage entfielen auf Rückenleiden) so waren es im Jahr 2014 bereits 15,4 Tage (4,06). Berücksichtigt man die durchschnittlichen Kosten eines Krankheitstages für den Arbeitgeber in der Bundesrepublik Deutschland von 750€2 so wird die Tragweite der Problematik erst wirklich deutlich. Oft werden dennoch ergonomische Hilfsmittel an Büroarbeitsplätzen zur Vorbeugung und Linderung von Rückenschmerzen vernachlässigt und unterschätzt. Mithilfe ergonomischer Arbeitsplätze kann die Effektivität im Betrieb deutlich gesteigert und Rückenproblemen der Mitarbeiter effektiv vorgebeugt werden.

 

 

Betroffene werden oft nur symptomatisch behandelt

 

Auf dem ersten Platz der am häufigsten verschriebenen Therapieformen stehen Medikamente mit 64 Prozent. Auch Massagen (49%) und Spritzen (44%) sind unter den Spitzenreitern. Die Ergebnisse sind verheerend! Die Rückfallquote der bei Patienten liegt bei über 80%.

 

Um langfristige Besserung zu erzielen und wirksame Therapieansätze zu entwickeln muss man die Ursachen verstehen. Diese sind bei dem Überbegriff Rückenschmerzen allerdings so vielfältig wie Ihre Symptome.

Medikamente Rückenschmerzen

 

 

Mögliche Symptome

 

Die Symptome bei Rückenleiden können extrem unterschiedlich ausfallen. Rückenschmerzen betreffen zu etwa 62% den unteren Rücken, können sich aber auch im mittleren Rücken oder im oberen Rücken im Bereich der Brust- und Halswirbelsäule bemerkbar machen. Neben den Schmerzen im Rücken treten begleitend oft auch andere Symptome auf, wie beispielsweise Muskelschmerzen, einschließende oder stechende Schmerzen, Schmerzen die ins Bein ausstrahlen, eingeschränkte Beweglichkeit, Probleme sich gerade aufzurichten.

 

Rückenleiden kündigen sich oft an

Häufig missachten Betroffene Vorboten für Rückenprobleme oder nehmen diese nicht als solche wahr. Dazu gehören Muskelverspannungen, Abgeschlagenheit oder Morgensteifigkeit der Glenke und des Rückens.

 

Zeitliche Eingrenzung der Symptome

Als akute Rückenschmerzen bezeichnet man Symptome die wenige Tage bis sechs Wochen lang auftreten, von subakuten spricht man bei einer Dauer von mehr als sechs Wochen. Ab zwölf Wochen verwendet man den Begriff der chronischen Rückenschmerzen. Halten Symptome länger als zwei Wochen an sollten Sie diese ärztlich abklären lassen.

 

Vorbeugen unerlässlich

Aufgrund der hohen Kosten bei krankheitsbedingten Ausfällen und der oftmals deutlich komplexeren und schmerzhafteren Behandlungsmethoden bei Rückenerkrankungen empfiehlt es sich seitens des Arbeitgebers als auch des Arbeitnehmers generell möglichen Rückenleiden vorzubeugen. Neben verschiedenen Muskelaufbauübungen und allgemeiner sportlichen Betätigung hat man in den letzten Jahren und Jahrzehnten immense Fortschritte in der Entwicklung ergonomischer Büromöbel verzeichnen können. Ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze und Arbeitsweisen gehören zu den besten und wirkungsvollsten Maßnahmen zur Vorbeugung. Dies wird deutlich wenn man sich mit den häufigsten Ursachen von Rückenproblemen beschäftigt.

 

 

Die Ursachen der Rückenerkrankung erkennen

 

Bei der Ursachenfindung unterscheidet man zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Spezifische Rückenschmerzen treten bei Schädigungen des Rückgrats auf und können oft nur noch operativ oder mit langwierigen Behandlungen therapiert werden. Zur Behandlung von unspezifischen Rückenschmerzen können ergonomische Arbeitsplätze und Arbeitsweisen einen großen Dienst erweisen.

 

Laut dem BKK Gesundheitsreport von 2016 gehören folgende Probleme zu den Hauptursachen von Erkrankungen im Rückenbereich:

 

Langes Sitzen in ungünstiger Körperhaltung

 

Laut einer Studie der TK aus dem Jahr 2013 verbringen wir durchschnittlich 10 bis 14 Stunden täglich in sitzender Körperhaltung. Der menschliche Körper ist dieser Entwicklung und Sitzdauer evolutionär bei weitem nicht genügend gewachsen. Einseitige Belastungen und das sitzen in vermeintlich bequemer oder gebeugter Haltung können Ihrem Rücken im Zweifelsfall mehr zumuten als er zu leisten vermag. Gerade im Büroalltag ist daher das Unterstützen einer gesunden und aufrechten Körperhaltung unerlässlich. Einen Ratgeber zur richtigen Justierung Ihres ergonomischen Bürostuhls finden Sie hier.

 

Mangelnde Bewegung

 

Der durchschnittliche Europäer bewegt sich am Tag c.a 500 Meter. Dies ist bedeutend dass er nicht einmal ein Zehntel der mindestens notwendigen 6000 Meter und nur 5% der empfohlenen 10.000 Meter zurücklegt. Laut der Studie „Beweg dich Deutschland“ der Techniker Krankenkasse zum Bewegungsverhalte in Deutschland von 2013 bewegen sich 42% der Berufstätigen weniger als eine Stunde pro Tag. Dies führt zu fehlender Stützmuskulatur im Körper und vor allem im Rumpfbereich, wo am häufigsten Schmerzen auftreten. Zusätzlich führt der Bewegungsmangel zur einseitigen und dauerhaften Belastung einzelner Körperregionen.

EWQYYB0G5A

 

Fehlhaltungen und Fehlbelastungen

 

Falsch eingestellte Sitzmöbel, zu niedrig oder zu hoch eingestellte Schreibtische und nicht optimal geneigte Bildschirme führen dazu dass wir gekrümmte Haltungen am Arbeitsplatz einnehmen. Was vermeintlich bequem bedeutet ist eine konstante Belastung für unsere Rumpf- und Rückenmuskulatur und führt auf kurze oder lange Sicht oft zu Schmerzen und schmerzhaften Verspannungen. Auch ruckartige Bewegungen und ungünstige Bewegungsabläufe beeinflussen unser Wohlergehen.

Selbst wenn noch keine akuten oder chronischen Schmerzen auftreten sind sollten diese Angriffspunkte möglichst angegangen und behoben werden. Gerade bei akuten-, subakuten und unspezifischen Rückenschmerzen könne so häufig gute Ergebnisse erzielt werden. Das Schaffen ergonomischer Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen erweist sich so häufig als eine der besten Investitionen.

 

 

Was tun wenn der Rücken schmerzt?

 

Spezifische Rückenschmerzen

Bei akuten Rückenschmerzen mit einer Schmerzdauer von mehr als zwei Wochen sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Je nach Krankheitsbild können sich hier die unterschiedlichsten Spezialstühle eignen um Ihren Schmerzen entgegenzuwirken und Verschlimmerungen zu verhindern. Um nur einige Beispiele zu nennen:

  • Stühle mit Kopfstützen
  • Stühle mit Lumbalstützen
  • Arthrodesenstühle
  • Stühle mit geteilten Sitzflächen
  • Stühle mit geteilten Rückenlehnen

 

Hier geht es zu den Bürostühlen von Harastuhl

art-office-shop-ergonomischer-buerostuhl-Harastuhl-NIE01-schwarz

 

Wenn Sie bereits einen ergonomischen Bürostuhl haben

Ein ergonomischer Bürostuhl ist nichts wert und wird Ihnen keine Schmerzlinderung verschaffen wenn er falsch eingestellt ist. Um Ihnen beim Einstellen Ihres Bürostuhls auf Ihren Körper zu helfen haben wir den Wegweiser „richtig sitzen“ erstellt. Hier können Sie Schritt für Schritt alle nötigen Einstellungen treffen um Ihren Stuhl optimal anzupassen.

Hier geht es zum Wegweiser "richtig sitzen"

 

Wenn Sie noch keinen ergonomischen Arbeitsplatz haben

Um mangelnde Bewegung auszugleichen gibt es viele Möglichkeiten. Als eines der besten Konzepte hat sich in den letzten Jahren das aktive oder auch dynamische Sitzen herausgestellt. Dabei können höhenverstellbare Schreibtische gute Dienste erweisen. Durch die optionale Höhenverstellung ermöglichen diese den Wechsel zwischen stehendem und sitzendem Arbeiten. Dadurch kommt mehr Bewegung in Ihren Arbeitsalltag und sie können lange Sitzperioden effektiv verhindern.

 

Hier geht es zu den höhenverstellbaren Arbeitsplätzen

steelforce

 

Passend zu höhenverstellbaren Tischen haben einige Hersteller sich auf die Fertigung von sogenannten Stehhilfen konzentriert. Diese garantieren durch ihre Bauform optimale Unterstützung bei stehendem und sitzendem Arbeiten.

 

Hier geht es zur Stehhilfe Aeris Muvman

 

Zur Stärkung der Rumpf- und Rückenmuskulatur gibt es Bürostühle mit beweglichen Mechaniken. Die Ergo Balance Mechaniken von Rovo Chair animieren dazu ununterbrochen schwankungen in der Sitzfläche durch Gewichtsverlagerungen auszugleichen.

 

Hier geht es zu den Rovo Chair Bürostühlen

 

Jeder Mensch ist verschieden! Kaum ein Rücken ähnelt dem anderen und genau deshalb ist es wichtig nicht blind irgendeinen Bürostuhl zu kaufen. Der Bürostuhl der dem einen gut tut verursacht beim anderen Rückenschmerzen oder hat keine Auswirkungen auf bestehende Leiden. Daher können Sie bei uns ergonomische Bürostühle kostenlos Probesitzen um herauszufinden ob er Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Rufen Sie uns einfach unter der +49 (0)6151 376695 (Mo- Fr 10:00 bis 18:00) an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 

*1 Ludwig Maximilian Universität München
*2 Handelsblatt